Bestatterin packt aus: “Keine Woche mehr ohne Turbokrebs”
Zunahme von Augen- und Hautleiden: Bewusste Vertuschung schwerer Nebenwirkungen
Seit der Einführung der mRNA-basierten Corona-Impfstoffe, insbesondere von Pfizer und Moderna, ist die Debatte über deren fatale Langzeitfolgen entbrannt.
Während offizielle Stellen wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weiterhin behaupten, die Vorteile der Impfung seien höher als deren Risiken, mehren sich Berichte und Untersuchungen von Whistleblowern, Ärzten und Bestattern, die von schweren Nebenwirkungen und deren bewusster Vertuschung sprechen.
Weiterhin wird in den Massenmedien die mRNA-Technologie als “Gamechanger“ gefeiert, mit Behauptungen, dass die Corona-Impfungen “weltweit 20 Millionen Todesfälle verhindert” hätten, so etwa der Norddeutsche Rundfunk.
Gegen dieses offizielle Narrativ stehen erschütternde Zeugnisse von der Basis. Die pfälzische Bestatterin Marlies Spuhler packt in einem Interview mit Sören Schumann aus: “Keine Woche mehr ohne Turbokrebs.” Sie beobachtet “heftige Verwesung wie nie zuvor“ der Leichname sowie einen “starken Anwuchs von undefinierbar Verstorbenen“. Spuhler spricht mutig über die “vertuschten Impftoten durch ausgetauschte Todesbescheinigungen“ und stellt die offensichtliche Frage: “Wieso sterben immer mehr junge Menschen?“
Ähnlich drastisch äußert sich der japanische Dermatologe Prof. Dr. Shigetoshi Sano, der seit 2020 “noch nie dagewesene Hautkrankheiten“ bei geimpften Patienten beobachtet und von “bestätigtem Shedding“ spricht, bei dem Spike-Proteine über Schweiß und Atem auf andere Menschen übertragbar seien. Er bezeichnet die Impfung als “Biowaffe“.
In den USA hat Floridas Gouverneur Ron DeSantis den Ausnahmezustand ausgerufen, basierend auf einem Gesundheitsbericht, der einen “explosionsartigen Anstieg der Gesamtmortalität in direktem Zusammenhang mit der Einführung des mRNA-Impfstoffs” belegt.
Der Bericht enthält zahllose Fälle von “gesunden jungen Erwachsenen, die aufgrund von Herzversagen kollabieren.” Dr. Joseph Ladapo spricht von der “größten koordinierten Pharma-Vertuschung in der Geschichte der Menschheit“ und fordert Strafgerichte gegen die Hersteller.
Auch sorgte kürzlich ein Statement von Stefan Oelrich, Präsident von Bayer Pharmaceuticals, für Aufsehen: Er gibt zu, “die mRNA-Impfstoffe sind Zell- und Gentherapien” und “die Öffentlichkeit hätte ohne Zwang niemals zugestimmt, sie zu nehmen.”
Forscher warnen zudem vor potenziellen Langzeitfolgen für die Augen. Beim Pfizer-BioNTech-Impfstoff stellt eine aktuelle Studie aus der Türkei einen Zusammenhang mit Veränderungen an der Hornhaut fest, insbesondere der inneren Zellschicht, dem sogenannten Endothel, was langfristige Sehprobleme und Blindheit verursachen kann. Die Studie wurde im Juli in der Fachzeitschrift Ophthalmic Epidemiology veröffentlicht.
Untersucht wurden 64 Personen, bei denen die Beschaffenheit der Hornhaut vor der ersten und 75 Tage nach der zweiten Impfung gemessen wurde. Dabei wurde eine Verdickung der Hornhaut und eine Abnahme der Endothel-Zellzahl festgestellt. Nicht alle Teilnehmer waren gleichermaßen betroffen, aber die Veränderungen traten in der Gesamtstichprobe häufig genug auf, um als statistisch signifikant zu gelten. Von Friederike Diestel
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