Experten: “Das Risiko der mRNA-Impfstoffe ist größer als ihr Nutzen”

Wissenschaftler und Ärzte fordern Aufarbeitung und umgehenden mRNA-Stopp

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Impfkampagnen bleiben ein kontroverses Thema.

Während die Impfungen als entscheidend bei der Bekämpfung der Krankheit galten, türmen sich nun die Berichte über schwerwiegende Nebenwirkungen und eine alarmierende Übersterblichkeit, besonders bei jüngeren Menschen.
Wissenschaftler, Ärzte und Betroffene fordern eine umfassende Aufarbeitung und den sofortigen Stopp der mRNA-Impfstoffe. Dieser Artikel beleuchtet aktuelle Erkenntnisse und Forderungen auf Basis wissenschaftlicher Studien und Aussagen von Experten.

Eine im Fachjournal Vaccine bereits Ende 2022 veröffentlichte Studie hat die Diskussion über die Sicherheit der mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna erneut entfacht. Die Untersuchung, durchgeführt von dem Notfallmediziner Joseph Fraiman, dem Associate Editor des British Medical Journal, Dr. Peter Doshi, und Dr. Robert Kaplan von der Stanford-Universität, analysierte die ursprünglichen klinischen Studiendaten von Pfizer und Moderna.
Der Londoner Kardiologe Dr. Aseem Malhotra erläuterte hierzu in einem Interview: “In den Studien, die weltweit zur Zulassung der Impfstoffe führten, war die Wahrscheinlichkeit, ein schweres adverses Ereignis wie Krankenhausaufenthalt, Behinderung oder lebensverändernde Beschwerden zu erleiden, höher als die Wahrscheinlichkeit, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Die mRNA-Impfstoffe hätten somit niemals für einen einzigen Menschen zugelassen werden dürfen.“

Malhotra weiter: “Die Rate schwerer Nebenwirkungen lag bei mindestens 1 von 800. Das ist eine sehr hohe Zahl. Andere Impfstoffe wurden für weit weniger zurückgezogen.“
Die Studie kommt eindeutig zu dem Schluss, dass “das Risiko der mRNA-Impfstoffe den Nutzen übersteigt”, was Ärzte und Wissenschaftler in Deutschland, Dänemark, Schweden und Großbritannien bestätigen. Doch warnende Stimmen, die forderten, den Einsatz der mRNA-Stoffe einzuschränken oder ganz zu stoppen, wurden in den Massenmedien nicht aufgegriffen.
Betroffene, die heute unter dem sogenannten Post-Vac-Syndrom leiden, berichten von massiven Einschränkungen. Ein Arzt, der Impfopfer betreut, schildert im Nordkurier: “Ich sehe zerstörte Lebensläufe und Suizide.“ Nur bei fünf Prozent seiner Patienten bildeten sich die Beschwerden spontan zurück, während “40 Prozent meiner Patienten arbeitsunfähig bleiben”, so Dr. med. Jörg-Heiner Möller, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Bayern.

Die dramatischen Zahlen werfen ein Schlaglicht auf die sozialen und wirtschaftlichen Folgen: “Was dies für unser Sozialsystem bedeutet, kann nur erahnt werden!“
Fast alle seiner Patienten hätten einen wahren “Ärztemarathon“ hinter sich, um ihr altes Leben zurückzubekommen, erklärt er. Das Problem sei die Diagnose, “denn es werden meistens weder auffällige Laborwerte nachgewiesen, noch fallen krankhafte apparatemedizinische Untersuchungsbefunde auf. So machen es sich viele ärztliche Kollegen einfach, indem sie das von ihnen nicht verstandene Krankheitsbild als psychosomatisch abtun und damit das Leid der Patienten noch mehr vergrößern.“
Ein Bericht des SWR vom Juli 2025 unter dem Titel “Nach Corona-Impfung schwer krank – Betroffene kämpfen um Entschädigung” lässt ein Impfopfer und Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden zu Wort kommen, der für seinen Mandanten derzeit 270.000 Euro von Moderna einklagt.

Der Anwalt vertritt nach eigenen Angaben bundesweit rund 900 Menschen, die durch eine oder mehrere Corona-Impfungen gesundheitliche Schäden erlitten haben. Insgesamt seien zehn Klagen abgeschlossen und rechtskräftig: “Wir sind nicht gegen Impfungen. Wir sind dafür, dass Menschen, die Schaden erlitten haben, entschädigt werden”, so Cäsar-Preller.
In einem anderen SWR-Bericht, in dem es ebenfalls um “lang anhaltende Beschwerden nach Corona-Impfung” geht, klagen Betroffene über Symptome wie Fatigue, neurologische Probleme oder Herzmuskelentzündungen, die ebenso schwer zu diagnostizieren wie zu behandeln sind.
Auch ein Welt-Artikel gibt Betroffenen eine Stimme: “Wir sind keine Impfgegner, wir sind kranke Menschen.“
Die Übersterblichkeit, insbesondere bei jüngeren Menschen, sorgt für wachsendes Unbehagen. Polizeipräsident a.D. Uwe Kranz sprach bereits 2023 in einem Interview mit Philip Hopf von einer “schockierenden Übersterblichkeit“ in Deutschland. In einer Pressemitteilung vom Februar 2023 des Ärztlichen Berufsverbands Hippokratischer Eid e.V. hieß es dazu: “Rund 12.000 jüngere Menschen sind mehr gestorben als zu erwarten war seit Impfbeginn. Die Impfung ist nach Studienlage die allerhäufigste Ursache.“ Der Verband forderte einen sofortigen Impfstopp und stattdessen Maßnahmen zur “natürlichen Stärkung” des Immunsystems.

Datenanalysen zeigen, dass geimpfte jüngere Menschen “fast doppelt so häufig“ sterben wie Ungeimpfte. Immer mehr Stimmen aus der Wissenschaft und Medizin fordern eine Neubewertung der mRNA-Impfstoffe. Der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid e.V. warnte in einem offenen Brief vor dem “Russischen Roulette“ und forderte eine “Rückkehr zur medizinischen Ethik”.
Malhotra zieht Bilanz im Vergleich mit historischen Impfstoff-Skandalen: “Die Schweinegrippe-Impfung von 1976 wurde wegen eines Risikos für das Guillain-Barré-Syndrom in 1 von 100.000 Fällen zurückgezogen. Die Rotavirus-Impfung wurde 1999 wegen eines Risikos von 1 zu 10.000 ausgesetzt. Bei den mRNA-Impfstoffen liegt das Risiko schwerer Nebenwirkungen bei mindestens 1 von 800, doch das ist ein Kinderspiel. Warum wurde sie nicht pausiert?“
Wissenschaftliche Studien und Betroffenenberichte legen nahe, dass die Risiken der mRNA-Impfstoffe dramatisch unterschätzt wurden. Während Länder wie die USA bereits Konsequenzen ziehen, wird die Diskussion in Deutschland umschifft. Es ist an der Zeit, den Betroffenen Gehör zu schenken. die

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