Bedrückend ist, dass die meisten dieser Schicksale “im Meer der Namenlosen” verschwinden.

Drastischer Anstieg von Herzproblemen und Schlaganfällen besonders bei Jüngeren

Entschädigungsprozess über 80 Millionen Pfund läuft in Großbritannien

Wofür man vor einiger Zeit auf Social Media noch gesperrt und öffentlich verhöhnt wurde, darüber berichtet jetzt in immer stärkerem Maße die Mainstream-Presse: Über die Gefährlichkeit der Spritzen.

Jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, poppen immer mehr Berichte über die tödlichen Impfnebenwirkungen auf. Immer mehr Betroffene berichten offen von ihrem Schicksal. Gerichtliche Verfahren und Entschädigungsprozesse gegen die Hersteller laufen. Trotzdem wird das Kind noch immer nicht beim vollen Namen genannt, nämlich, dass es sich bei Corona um eine medial inszenierte Pandemie und bei der massenhaften Verabreichung experimenteller Genpräparate um ein Menschheitsverbrechen ungeheuerlichen Ausmaßes handelt.
Dass es eine “von oben” gesteuerte Operation war, ist nach der Veröffentlichung der zum großen Teil geschwärzten RKI-Unterlagen mittlerweile jedem klar. Auch in Österreich zeichnet sich ein ähnlicher Skandal ab. Auch hier schürten die Verantwortlichen bewusst Angst in der Bevölkerung, um sie in die Spritze zu treiben, und verheimlichten Informationen, wie dieser grippeähnlichen Erkrankung mit anderen einfachen, wirkungsvollen und schonenden Therapie- und Heilansätzen beizukommen ist.

Die Uni Wien wusste bereits 2020 über T-Zellen-Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-Cov-2 Bescheid und dass Corona epidemiologisch wie eine mittlere Grippe zu sehen ist. TKP klärte in einer “Talk im Hangar 7“-Sendung darüber auf, dass Nachweise von Immunität gegen SARS-CoV-2 durch T-Zellen in Blutproben aus der österreichischen Bevölkerung bereits 2018 festgestellt wurden und in anderen Ländern sogar seit dem Jahr 2015. Es wäre wohl die Pflicht gewesen, die Öffentlichkeit auf die Erkenntnisse über die bereits auf natürliche Weise weit verbreitete Immunität aufmerksam zu machen, anstatt sie in Hysterie und blinde Panik zu versetzen.
Die Frage der Berliner Zeitung kommt etwas spät, aber immerhin wird sie gestellt: Wie kommt es zu dem drastischen Anstieg von Herzproblemen und Schlaganfall-Symptomen, besonders bei jungen Menschen? Die Ursache könnte die Corona-Impfung sein, aber die Behörden wagen nicht die offensichtliche Erklärung für die gestiegenen Einsatzzahlen von Krankenwagen in Berlin. Eine Ausrede lautet, dass die Bereitschaft, die Notrufnummer 112 zu wählen, einfach allgemein zugenommen habe, eine andere, dass die Bevölkerung insgesamt älter und damit vulnerabler geworden sei.

Wie dem auch sei, etliche Studien weisen darauf hin, dass eine rapide steigende Tendenz bei juvenilen Schlaganfällen zu verzeichnen ist.
Die Stuttgarter Zeitung schreibt unter der Überschrift “Krank nach Impfung” über eine Frau aus Oberfranken, die den Covid-19-Impfstoffhersteller AstraZeneca verklagt und einen ersten Teilerfolg erreicht hat. Sie war nach der Impfung schwer körperlich geschädigt. Vom Hersteller fordert sie Schadenersatz und Schmerzensgeld. Eine Zivilkammer des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg verurteilte das Unternehmen zu einer umfassenden Auskunft über Nebenwirkungen seines Corona-Impfstoffs “Vaxzevria”. Es wurde entschieden, dass das Unternehmen Daten über Nebenwirkungen seines Produkts offenlegen muss. Der Zivilprozess gehört zu den ersten gegen einen Corona-Impfstoffhersteller in Deutschland.
In Italien erstritt eine 36-jährige Frau aus Palermo eine lebenslange Entschädigung für Impfnebenwirkungen, insbesondere eine Myokarditis. Der Fall ist eine Ausnahme, nicht die Regel, denn meistens wird die Verbindung zwischen Krankheit und Impfung nicht anerkannt, was verhindert, dass die Betroffenen jegliche Form von Hilfe bekommen.

Die medizinische Kommission des Krankenhauses in Messina bestätigte den Zusammenhang mit den Spritzen, berichtet Transition News. Wie das Portal feststellte, wurde Myokarditis erst später im Beipackzettel von Pfizer aufgeführt, nachdem die weltweite Impfkampagne schon gestartet war.
In Großbritannien ist der AstraZeneca Covid-Impfstoff-Entschädigungsanspruch von über 30 mutmaßlichen Opfern einer der größten Rechtsstreite seiner Art.
Wie The Telegraph berichtet, haben Anwälte vor dem High Court Ansprüche in Höhe von etwa 80 Millionen Pfund wegen Komplikationen geltend gemacht, von denen belegt ist, dass sie durch den Impfstoff des Unternehmens verursacht wurden. Das Präparat wird mit Immunthrombozytopenie und Thrombose in Verbindung gebracht, einer “neuartigen” Erkrankung, die Blutgerinnsel verursacht.
Der deutsche Journalist Kai Rebmann untersucht ebenfalls die gestiegene Zahl von Fällen junger, gesunder Menschen mit plötzlichen Herzproblemen: “Die unheimliche Sterbewelle im Sport reißt nicht ab.”
In leider sehr großer Regelmäßigkeit berichtet er auf dem Reitschuster-Blog über das Schicksal junger Menschen und Sportler, die “plötzlich und unerwartet“ aus dem Leben scheiden: “Nicht selten spielen dabei Herzinfarkte oder Schlaganfälle eine Rolle.”

Bedrückend sei, dass die meisten dieser Schicksale “im Meer der Namenlosen” verschwinden, denn entweder werden diese Fälle allenfalls von der Lokalpresse aufgegriffen oder die Betroffenen haben nicht den Mut, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. “Zu groß ist wohl die Angst, in der Ecke der Verschwörungstheoretiker zu landen”, so Rebmann.
Der niederländische Datenexperte Wouter Aukema entwickelte zusammen mit einem Software-Experten ein Tool, mit dem sie alle 15 Millionen Sicherheitsberichte der letzten 20 Jahre für 6.000 Arzneimittel und Substanzen herunterladen konnten, die im Datensystem der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) enthalten sind.

Die britische Journalistin Sonia Elijah führte mit ihm ein Interview und befragte Aukema zu den Ergebnissen seiner Auswertung, die “den wahren Schrecken” der Datensätze enthüllt, die im EudraVigilance-System der EMA zur Meldung der Arzneimittelsicherheit vergraben sind.
Aukemas Datenübersicht zeigt schockierenderweise einen dreifachen Anstieg der Meldungen für die Covid-19-Präparate zu Beginn der Markteinführung im Vergleich zu allen anderen Arzneimitteln und Substanzen in den letzten 20 Jahren.
Dies hätte reichen müssen, um die Produkte umgehend vom Markt zu nehmen. Doch es wurde trotzdem weiter fleißig ins Impfhorn geblasen. Von Friederike Diestel

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