Selbstverstärkende mRNA-Impfstoffe: Experten warnen vor “Shedding”
Minimaler Kontakt über die Haut oder Schweiß kann Stoffe auf andere weitergeben
Die Europäische Union hat kürzlich einen selbstverstärkenden mRNA-Impfstoff (sa-mRNA) zugelassen, der als Fortschritt in der Impfstofftechnologie gefeiert wird.
Doch Experten wie Prof. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, und der japanische Dermatologe Prof. Dr. Shigetoshi Sano warnen eindringlich vor den Risiken dieser neuen Technologie, insbesondere vor der Gefahr des “Shedding“ – der ungewollten Übertragung von Impfstoffbestandteilen auf Ungeimpfte. Gleichzeitig häufen sich kritische Stimmen, die eine juristische Aufarbeitung der Corona-Politik fordern, auch in Form einer Strafanzeige gegen Entscheidungsträger.
Die sa-mRNA-Technologie unterscheidet sich von herkömmlichen mRNA-Impfstoffen, wie sie etwa von Pfizer/BioNTech während der Corona-Pandemie eingesetzt wurden. Während klassische mRNA-Impfstoffe den Bauplan für ein virales Protein (z. B. das Spike-Protein von SARS-CoV-2) liefern, enthalten sa-mRNA-Präparate zusätzlich genetische Anweisungen, die es den Körperzellen ermöglichen, die mRNA selbst zu vervielfältigen. Genau hierin sehen Experten wie Prof. Haditsch ein erhebliches Risiko.
In einem Interview bei AUF1 warnte er: “Die Gefahr der Übertragung auf andere Menschen ist bei der selbstverstärkenden mRNA-Spritze noch höher als bei den bisherigen mRNA-Spritzen.“ Laut Haditsch reicht bereits eine minimale Menge an Kontaktmaterial – etwa durch Hautkontakt oder Schweiß – aus, um Impfstoffbestandteile weiterzugeben.
Diese These wird durch den japanischen Dermatologen Prof. Sano unterstützt, der bei AUF1 ebenfalls vor Shedding durch Schweiß warnte. Er weist darauf hin, dass die Übertragung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Ungeimpften führen könnte, insbesondere zu Hauterkrankungen, die seit Einführung der mRNA-Impfstoffe gehäuft auftreten.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die sa-mRNA-Spritze trotz dieser Warnungen zugelassen, was Kritiker als Verharmlosung werten. Haditsch betonte, dass “die Datenlage zu Shedding bei sa-mRNA-Impfstoffen unzureichend ist“ und forderte eine dringende Untersuchung, bevor die Impfstoffe flächendeckend eingesetzt werden.
Im AUF1-Spezial “Neue Hautkrankheiten: Medizinisches Schock-Urteil – mRNA ist eine Killer-Waffe“ berichteten Experten über einen Anstieg unerklärlicher Hauterkrankungen, die mit mRNA-Impfstoffen in Verbindung gebracht werden. Prof. Sano beschrieb Fälle von schweren Dermatitiden und Autoimmunreaktionen, die zeitlich mit der Impfung korrelierten: “Die mRNA-Technologie verändert die Immunantwort des Körpers auf unvorhersehbare Weise“, erklärt er.
Seine Berichte stehen im Einklang mit früheren Warnungen vor Impfnebenwirkungen. Bereits 2021 wies der britische Bestatter John O’Looney im “Corona-Ausschuss“ auf ungewöhnliche Todesfälle hin. Kritiker finden, dass die Bezeichnung “Killer-Waffe“ zu provokativ sei, die Daten rechtfertigen jedoch eine solche Aussage.
Parallel zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es Bemühungen, die Corona-Politik juristisch aufzuarbeiten. Laut einem Bericht von Transition News wurde Strafanzeige gegen führende deutsche Entscheidungsträger eingereicht, die für die Corona-Maßnahmen verantwortlich gemacht werden. Die Anzeige, initiiert von einer Gruppe von Anwälten und Bürgern, wirft Politikern und Behördenvertretern vor, durch Fehlentscheidungen und unzureichende Aufklärung über Impfrisiken die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet zu haben.
Die Anzeige beruft sich unter anderem auf Analysen wie die von Datenanalyst Tom Lausen, der im EU-Parlament gravierende statistische Ungereimtheiten präsentierte..
Ein besonders kontroverses Thema ist die Behauptung, dass mRNA-Impfstoffe Magnetismus auslösen könnten. Laut Transition News berichteten zahlreiche frisch Geimpfte über magnetische Reaktionen an der Injektionsstelle, was Spekulationen über metallische Bestandteile in den Impfstoffen nährte. Wissenschaftlich ist dies nicht belegt, jedoch gibt es zigfache Videos und Fotos von Betroffenen, denen Besteck und andere metallische Gegenstände am Körper kleben, ohne herunterzufallen.
Die Shedding- und Magnetismustheorien finden zunehmend Beachtung. Haditsch: “Wenn die mRNA im Körper repliziert wird, könnten Abbauprodukte über Körperflüssigkeiten ausgeschieden werden.” Diese könnten dann – etwa durch engen Kontakt – auf andere übertragen werden, was insbesondere für immungeschwächte Personen riskant sei.
Die Warnungen von Haditsch und Sano haben in alternativen Medien große Resonanz gefunden, während etablierte Medien und Behörden die Bedenken weitgehend ignorieren. Auf Plattformen wie X wird das Thema Shedding ebenfalls kontrovers diskutiert. Friederike Diestel
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