Feria de la Sal: Ibiza feiert ihre “weiße Schatzkammer“ mit Workshops, Tanz und Kulinarik
Sie erinnert an die jahrhundertealte Salztradition Ibizas, die über Generationen hinweg das Leben auf der Insel geprägt hat.
WeiterlesenSie erinnert an die jahrhundertealte Salztradition Ibizas, die über Generationen hinweg das Leben auf der Insel geprägt hat.
WeiterlesenAb dem Frühjahr findet man sie in vielen blühenden Gewächsen auf Ibiza herumschwirren und süßen Nektar schlürfen.
WeiterlesenHoher Salzgehalt hält Feuchtigkeit ab und sorgt für Kühle im Sommer. Seegras, insbesondere das sogenannte Neptungras aus dem Mittelmeer, ist ein natürlicher und vielseitig einsetzbarer Baustoff.
WeiterlesenDrei Methoden zur Vermehrung des Gummibaums. Die Insel Ibiza, bekannt für atemberaubende Landschaften, lebhafte Kultur und ihr pulsierendes Nachtleben, birgt etliche weniger bekannte, botanische Besonderheiten.
WeiterlesenKlein, aber unüberhörbar: Je heißer, desto lauter steigern sich die Insekten in ihren Liebesrausch. Bei einem Sommerbesuch auf Ibiza wird einem schnell ein sehr lautes und markantes Geräusch auffallen: ein nicht zu ortender, schriller, sägender Ton aus dem Nirgendwo.
WeiterlesenResistente Küstenpflanze mit würzigem Geschmack. Zwischen Felsspalten, kargen Klippen und sandigem Gelände findet man auf Ibiza und Formentera eine Pflanze mit fleischigen, glasig-grünen Trieben: Seefenchel.
WeiterlesenZeit zum Eicheln sammeln. Eichen sind auf Ibiza eher selten zu finden, doch ab und zu entdeckt man ein Exemplar mit den typischen spitzkantigen Blättern.
WeiterlesenGehege mit Eiern in Es Cavallet. Es Figueral/Formentera – Wenn eine Wasserschildkröte an Land kommt, um ihre Eier im weichen Sand abzulegen, ist das eine kleine Sensation.
WeiterlesenBeifuß und Hanfextrakt können Impfnebenwirkungen lindern. Pflanzliche Wirkstoffe sind die Apotheke Gottes und auf Ibiza leben viele Menschen, die sich von der Pharmaindustrie abgewendet haben und auf naturheilkundliche Verfahren und Therapien setzen.
WeiterlesenEine der größten Plantagen in Europa – Kilopreis bis zu 30.000 Euro. In einer sanften Talsenke in der Nähe von San Miguel stechen, wenn man genau hinschaut, noch ein paar einzelne violette Flecken ins Auge: die Blüten des “azafrán royal”.
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