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Gesetz zu dünn formuliert: Streuner beschäftigen das Amt – Rathaus entwickelt Katzenkolonie-Managementprogramm 

Rathaus entwickelt Katzenkolonie-Managementprogramm

Santa Eulalia – Der Stadtrat von Santa Eulalia möchte die Katzenkolonien und die Zahl der jeweiligen Katzen im Gemeindebezirk erfassen und arbeitet dabei mit bestehenden Tierschutzgruppen zusammen.

Trotz etlicher Schwierigkeiten mit den neuen Tierschutzvorschriften in Spanien, ein Gesetz zu erstellen, das zwar allgemeine Ziele formuliert, “aber nach seiner Verabschiedung immer noch Lücken in Bezug auf die regulatorische Ausführung aufweist, die für seine Anwendung erforderlich ist”, bemüht sich die Gemeindeverwaltung, den neuen Auflagen gerecht zu werden. 

Die Vorschriften, die etliche Aspekte festlegen, die nicht ausgearbeitet sind, sorgen für “große Belastungen und Verantwortlichkeiten”, die den Gemeinden auferlegt wurden und “wie in unserem Fall mehrere Hunderttausend Euro kosten” werden, zumal es “keine Finanzierungslinien von der Zentralregierung” gäbe, wie das Rathaus in einer Pressenotiz mitteilte. 

Die Kenntnis der tatsächlichen Situation und der Anzahl der betroffenen Tiere seien jedoch wichtige Daten, um Lösungen für das Wohlergehen von Katzen zu finden. Es seien “Haustiere, die nicht auf der Straße leben” sollten, wo “ihre Aktivität Auswirkungen auf die lokale Flora und Fauna” habe. 

Die Gemeindeverwaltung hat daher einen Entwurf für ein Katzenkolonie-Managementprogramm ausgearbeitet, dessen zentraler Punkt sei, “das Gleichgewicht des Ökosystems aufrechtzuerhalten”.

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Text: red / Fotos: red
Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera 

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