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Der Corona-Corsario von Formentera: Doktor Valdepeñas trotzt den Anfeindungen

Weil er seine Ansichten öffentlich aussprach, soll dem Arzt die Zulassung entzogen werden

Dr. Ángel Ruiz-Valdepeñas (1966) hat mehrmals seine Sicht auf die Seuche öffentlich zur Sprache gebracht – auf Demos und in Interviews. Dafür wurde der Arzt von Formentera scharf angegriffen. 

Videos mit seinen Aussagen über Corona auf der Videoplattform Youtube wurden gelöscht. Die spanische Mainstream-Presse zerfleischte ihn medial. Die Behörden haben ein Verfahren eingeleitet, ihm die Approbation zu entziehen, wogegen er nun vorgeht. 

Die Redefreiheit – das Grundgerüst einer Demokratie – scheint in vielen Corona-Fragen außer Kraft gesetzt. Quellen, die alternative Informationen, Beobachtungen und Blickpunkte bezüglich der Erkrankung und den verhängten Regeln darstellen, werden kaum gewürdigt. Kritiker, die sich zu Wort melden, werden mundtot gemacht. Dabei werden Stimmen wie die von Valdepeñas immer lauter – und das nicht nur in Spanien.

In Deutschland hat sich ein Komitee aus über 250 Ärzten, Journalisten, Juristen und Spezialisten weiterer Fachbereiche zusammengetan, um Erkenntnisse und Schlussfolgerungen über die Krankheit im Rahmen des neu gegründeten “Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss” (ACU / Webseite: https://acu2020.org) neutral darzulegen. 

Dahinter steht keine Partei, Lobby oder Pharma-Syndikat. Ihre Arbeit sei es, unabhängige Untersuchungen durchzuführen, um das “schiefe Bild, das die Medien und die Politiker gezeichnet haben”, geradezurücken.
Vor allem aber gehe es darum, den Menschen durch echte Aufklärung die Angst zu nehmen. Die Gefahr einer Ansteckung, qualhaften Erkrankung oder gar eines grausamen Todes sei “nicht mehr oder minder hoch wie bei einer Grippe”, lautet unisono das Ergebnis.

Untersucht und offen diskutiert werden auch Maßnahmen wie Maskenzwang oder Impfungen, die nachweislich mehr gesundheitsgefährdende als -fördernde Aspekte bergen. Dies bestätigt auch der wackere Doktor Valdepeñas aus Formentera, der dem institutionellen und massenmedialen Gegenwind heiter trotzt. 

Er freut sich über den Zuspruch aus den Reihen der Kollegen für seinen Mut, und darüber, dass es auch langsam in der Bevölkerung ankommt, dass es sich bei Corona “um künstliche Panikmache” handelt.

Auszüge der Rede von Valdepeñas in Madrid,
wegen der er mit Berufsverbot belegt werden soll:

“Ich bin Facharzt für Familien- und Gemeinschaftsmedizin. Ich arbeite in der Notaufnahme des Hospital de Formentera. Das Formentera-Krankenhaus ist winzig, und es ist leer, ebenso wie viele andere Krankenhäuser in Spanien und auf der Welt. Sie haben praktisch keine Patienten, und die paar, die da sind, haben einen sehr milden Verlauf. Es gibt also keine Pandemie. Das alles macht keinen Sinn.

Im gegenwärtigen Moment brauchen wir weder Maske noch Social Distancing. Es ist weder aus gesundheitlicher noch aus medizinischer Sicht sinnvoll. Und ich weiß, ich setze meinen Titel auf’s Spiel, wenn ich das sage. 

Wenn wir eine Person sehen, die eine Maske trägt, infiziert uns dies mit der Angst, dass der andere Mensch ansteckend sein könnte. Auf diese Weise setzt sich die Angst immer weiter fort. Solange die Leute Angst spüren, werden wir aus der Situation nicht rauskommen. Angst ist das Werkzeug, mit dem sie uns unter Kontrolle halten. Die Lösung nennen sie Impfstoff, der aber gar kein Impfstoff ist. Es ist ein gentechnisches Experiment, das global umgesetzt werden soll, mit einem Stoff, der die DNA in unserem Körper verändert. 

Eine geheime Weltelite lässt Experimente in Laboren durchführen, von denen wir nicht einmal erahnen, welchen Schaden sie uns zufügen können.

Ich habe mich mit vielen Arbeitskollegen ausgetauscht und es sind nur zehn Prozent der Ärzte, die die offizielle Version glauben. Es ist eine Lüge, eine Farce, eine biologische und psychologische Waffe. 

Das Labor in Wuhan erhielt Millionen Dollar Förderung. Es ist ein künstlich geschaffener Virus. Zum Glück war er nicht so tödlich, wie sie es wollten. Etwas ist schief gelaufen. Aber sie haben das Virus der Angst in der Bevölkerung gepflanzt. Deshalb brauchen wir eine Revolution der Liebe ist, damit wir uns wieder ohne Angst umarmen können.

Was wir derzeit politisch sehen, ist keine Demokratie, weil sie diese Art von Machtmissbrauch ermöglicht. Angeführt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), umgesetzt von der Europäischen Union und anderen transnationalen Organisationen, geht es darum, uns alle zu unterwerfen.

Wir müssen die Angst ablegen und unsere individuelle Macht zurückerobern. Wir befinden uns in dem Dilemma, in der größten globalen Diktatur aufzuwachen, von der Diktatoren jemals geträumt haben. 

Oder das Gegenteil passiert: Alles wird aufgedeckt und eine neue Ära des Lichts für uns beginnt. Die sind schließlich nur das eine Prozent.”

Text: die / Fotos: PR

Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera 

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