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Impfzentren rüsten sich: Erfasst wird auch, wer die Corona-Impfung ablehnt

Impfzentren rüsten sich: Erfasst wird auch, wer die Corona-Impfung ablehnt

Die Corona-Diktatur schreitet in Spanien mit Sieben-Meilen-Stiefeln voran, obwohl die Impfstoffe nicht ausreichend entwickelt und auf ihre Sicherheit überprüft sind.

Trotzdem scheut sich die links-sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez nicht, die Bevölkerung den unkalkulierbaren Risiken unzureichend getesteter mRNA-Impfstoffe auszusetzen. Sogar der selbsternannte Impf-Guru Bill Gates verkündete noch am 12. April in den deutschen Tagesthemen, dass es normalerweise ungefähr fünf Jahre dauert, einen neuen Impfstoff zu entwickeln. 

Nicht nur das Recht auf körperliche Unversehrtheit, auch der Datenschutz wird bei dieser Maßnahme vollständig ausgehebelt. So soll nicht nur erhoben werden, wieviele Menschen sich täglich impfen lassen, auch werden deren persönliche Daten an die Zentralregierung weitergeleitet.

Erfasst werden sollen aber auch jene, die eine Corona-Impfung ablehnen. Wer die Impfung verweigert, muss “zu statistischen Zwecken” angeben, ob er dies aufgrund medizinischer Kontraindikationen, außergewöhnlichen oder persönlichen Gründen tut. Darüber, welche Konsequenzen Impfverweigerer zu befürchten haben, gab Illa bislang nichts bekannt. 

Wie die Tageszeitung ABC am 17. Dezember unter Berufung auf die Nachrichtenagentur EFE verkündete, hat das spanische Gesundheitsministerium unter Leitung von Salvador Illa (PSOE) ein Protokollsystem entworfen, an das sich die Autonomieregierungen ab dem Start der Impfkampagne halten müssen. “Die kommunalen Gesundheitsämter und die ausländischen Impfstellen werden dafür verantwortlich sein, die Daten zu sammeln und über eine eingerichtete Computerplattform an das Gesundheitsministerium zu senden“, ließ ABC wissen.

Zudem informierte das Blatt, dass die EU-Entscheider die Zulassung des Pfizer-Impfstoffs auf den 21. Dezember vorziehen. Dies schlägt dem Fass den Boden aus, denn selbst Gates hatte im berühmt-berüchtigten Interview mit dem Mainstream-Journalisten Ingo Zamperoni als “Oster-Messias“ noch verkündet, man werde versuchen, die Zeitspanne für die Entwicklung des Impfstoffes “auf 18 Monate zu komprimieren“. Dass die Zulassung der Corona-Impfstoffe auf EU-Ebene jetzt im Eiltempo durchgeprügelt wird, sollte zu denken geben.

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Text: Lea Rass / Fotos: stockfoto
Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera