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Betroffene können ihren Alltag nicht mehr bewältigen

Fast 530.000 Geimpfte zwischen Januar 2021 und März 2022 gestorben

“Wenn der Körper nicht zu schmerzen aufhört”, titelt die WELT und widmet diesen Artikel der explodierenden Zahl von Impfschäden.

Die gnadenlose Hetze gegen Impfskeptiker und Ungeimpfte ist dem Wehklagen über das durch die Spritzen hervorgerufene Leid gewichen. Was bis dato nur in freien Medien thematisiert wurde, ist nun in der Systempresse angekommen. Doch hätten sich die sogenannten Leitmedien nicht schon viel früher mit den Inhaltsstoffen der Präparate und deren möglichen Schädigungen des menschlichen Körpers auseinandersetzen müssen? Waren es nicht die Massenmedien, die die Propaganda, sich die Gen-Spritze verpassen zu lassen, erst so richtig befeuerten? 

Nina Stamatov ist eine von vielen Betroffenen. Die junge Frau ist arbeitsunfähig. In der WELT beschreibt sie ihre Beschwerden: qualvolle Schmerzen, Stuhlinkontinenz, Augenprobleme – und zwar seit ihrer “Corona-Impfung” mit BioNTech. 

Auch das Thema “Impf-AIDS” ist in den Systemmedien angekommen. Anfang Februar berichtete bereits Dr. Stephan Becker in der aufsehenerregenden AUF1-Dokumentation “Zeugen der Wahrheit“ über das Phänomen. Es brauchte ein halbes Jahr, bis auch die Systempresse die gefährlichen Folgen der Spritzen beleuchtete. 

Becker warnte damals, dass “die experimentelle Gentherapie das Immunsystem nicht stärkt, sondern regelrecht vernichtet”. Dies ist mittlerweile durch zig Analysen belegt und kann nicht länger geleugnet werden. Es handelt sich um vorsätzlichen Mord und Körperverletzung, trotzdem werden Impfschäden von der Ärzteschaft und den verantwortlichen Stellen weiterhin heruntergespielt und verharmlost. 

Hunderte Betroffene richteten kürzlich einen Brandbrief an die deutschen Bundestagsabgeordneten, an den Ratsvorsitzenden des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, sowie an Ärztevertretungen, Wissenschaftler, Forscher und Unikliniken. 

Der Betreff lautet: “Unterlassene Hilfeleistung bei Impfnebenwirkungen“. Darin geht es um Entzündungen, Autoimmunreaktionen, kardiologische und neurologische Beschwerden, die zum Teil “so schwerwiegend sind, dass ein Großteil der Betroffenen den Alltag nicht bewältigen, seiner Arbeit nicht nachgehen und die Kinder nicht mehr alleine versorgen kann“, zitiert die Berliner Zeitung die Geschädigten.

Neben “Impf-AIDS” rücken Medien auf der ganzen Welt zudem ein weiteres neuartiges medizinisches Phänomen namens “Plötzliche Arrhythmiesyndrome“ (SADS = Sudden Arrhythmia Death Syndrome) in den Fokus. Man kann davon ausgehen, dass es sich hier um Todesfälle in Folge einer “Corona-Impfung” handelt. So gibt es den “Plötzlichen Kindstod” (SIDS = Sudden Infant Death Syndrome) als Todesursache auch erst seit den 60-er Jahren bekannt, sprich seit der Einführung der flächendeckenden Impfung von Babys und Kleinkindern. 

Zu den auslösenden Faktoren für den plötzlichen Herztod gehören Herzmuskelentzündungen und andere Ursachen, die Unregelmäßigkeiten im elektrischen System und final den Stillstand des Herzens hervorrufen. 

“Alarmierend ist, dass dieses bisher seltene Ereignis plötzlich viel häufiger auftritt”, schreibt die Epoch Times. Medien und Regierungsbehörden sehen jedoch weiterhin keinen Zusammenhang zur Corona-Impfung, beklagt der amerikanische Osteopath und Bestsellerautor Joseph Mercola.

Betroffen von SADS scheinen vor allem junge, sportliche Männer zu sein. Möglicherweise, weil das Herz von Athleten ganz besonders beansprucht ist. So fällt die Zahl der Todesfälle bei Sportlern weltweit seit Beginn der Covid-19-Impfungen um 1.700 % höher aus als vor den Kampagnen. 

Statistiken belegen, dass die Zahl der seit Anfang 2021 verstorbenen Athleten (im Schnitt 42 Fälle pro Monat) im Vergleich zur Zahl der zwischen 1966 und 2004 offiziell erfassten Todesfälle (im Schnitt 28 Fälle pro Jahr) exponentiell angestiegen ist.

Doch die Spur des Todes zieht sich durch alle Altersklassen: Statistikdaten aus England zeigen, dass zwischen Januar 2021 und März 2022 fast 530.000 Geimpfte gestorben sind. 

Und noch ein neuartiges Krankheitsphänomen macht Betroffenen zu Schaffen: das Ramsay-Hunt-Syndrom, kurz RHS. Superstar Justin Bieber musste kürzlich sämtliche Konzerte absagen, weil er an einer einseitigen Gesichtslähmung litt. Studien belegen, dass es sich bei RHS um eine Impf-Nebenwirkung handelt. Der Mathematiker Steve Kirsch hat auf der Basis öffentlich zugänglicher Daten berechnet, dass das Risiko für eine RHS-Lähmung nach einer Covid-Impfung dramatisch zunimmt: Die Wahrscheinlichkeit, an RHS zu erkranken, ist 67% höher als bei Ungeimpften.

Geimpfte, bei denen bisher keine sichtbaren Impfschäden aufgetreten sind, sollen sich nicht auf der sicheren Seite wiegen, warnt der Reutlinger Pathologe Prof. Arne Burkhardt. Seine Untersuchungsergebnisse ergeben ein grauenvolles Bild: „Als Pathologe ist man einiges an Grausamkeiten gewöhnt, aber über die akuten und direkten Todesursachen, die wir hier sahen, waren wir entsetzt. Wir sahen geplatzte Hauptschlagadern, zerfetzte Hirnarterien, wir sahen Zerstörungen von Herzmuskeln und Gehirn. Diese haben uns an die Grenze unserer Fassung gebracht.“ 

“Das Blut lügt nicht, die Toten lügen nicht, das mit Spike-Proteinen gefüllte Gewebe lügt nicht”, sagt sein amerikanischer Kollege, der Pathologe Dr. Ryan Cole. 

Er berichtet, dass zahllose Frauen in ihren Zwanzigern und Dreißigern, von denen fast alle die “Covid-Impfung” erhalten hatten, mit Brustkrebs eingeliefert werden.

Der leitende Onkologe eines Krankenhauses in Florida hatte Cole darüber informiert, dass er normalerweise einmal pro Jahrzehnt einen jungen Patienten mit einem aggressiven Hirntumor vor sich hat. Allein im ersten Monat nach den Auffrischungsimpfungen habe er fünf diagnostiziert.

Bestätigung bekommt Cole auch aus England und Irland, wo ihm Ärzte und Krankenschwestern von jungen Patienten mit aggressiven Krebsarten berichten. Auffällig ist auch, dass bei Patienten, die vor ihrer Spritze jahrelang krebsfrei waren, der Krebs zurückkehrte, und zwar im Turbo-Tempo.

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Text: Friederike Diestel / Fotos: Stockfoto/Symbolfoto
Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera 

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