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Gastronomen wollen mit einer Inselumrundung ein Zeichen setzen

Die sechs Abenteurer dokumentierten die 220 Kilometer entlang Ibizas Küste

Viele Insulaner zieht es in diesen Tagen in die freie Natur, scheint dies doch der einzige Ort zu sein, dem Masken-Wahnsinn zu entkommen. Andere Menschen sieht man selten, man darf aufatmen und den Alltag vergessen.

Eine Gruppe von sechs Gastronomen initiierte kürzlich einen Fußmarsch rund um die Insel und hat mit dieser Aktion von sich reden gemacht. Man wolle zeigen, dass Ibiza viel Platz für Unternehmungen bietet, auch wenn die Gastronomie zu oder nur eingeschränkt geöffnet hat. Sie möchten Reiselustige ermuntern, trotz Restriktionen nicht auf den Ibiza-Urlaub zu verzichten, sondern sich Alternativen wie Wandern, Klettern, Schwimmen, Radfahren oder Bootsausflügen zuzuwenden.  

Die Sechs sind Vertreter des Gastgewerbe- und Erlebnistourismussektors auf Ibiza und nutzten den “Zwangsurlaub” für eine medienwirksame Inselumrundung. Unter dem Motto “Ibiza Covid Free” schafften sie die Tour in vier Tagen, davon pro Tag etwa 55 Kilometer in zwei Etappen und mit einer Pause am Mittag.

Auf ihrem Weg entlang der Küste sammelten sie Foto- und Videomaterial. Zwei Befürworter der Initiative sind Juan Dan und Bruno Estévez. Sie erklären, dass ihre Ziele darin bestehen, erstens zu zeigen, “dass Ibiza sichere und abwechslungsreiche Outdoor-Aktivitäten zu bieten hat” und zweitens das Gastgewerbe von Seiten der Politik “bessere Maßnahmen zur Beendigung der Wirtschaftskrise” fordere. 

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Text: red / Fotos: DDI
Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera 

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