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Sterben mehr Menschen durch die Impfung als durch das China-Virus selbst? – Experten und Behörden räumen fehlerhafte Angaben bei den Corona-Todeszahlen ein

Experten und Behörden räumen fehlerhafte Angaben bei den Corona-Todeszahlen ein

Corona Ibiza & Formentera
PCR-Positiv-Getestete (kumuliert seit März 2020): 11.041
Davon aktiv: 77
Aktuell im Krankenhaus: 10
Davon auf der Intensiv: 2
Tote (seit März 2020): 104
Geheilt: 10.867
(Quelle: IB Salut, Stand: 25. Mai 2021)

Am 3. Mai kam die frohe Botschaft: Die Covid-Station im Inselkrankenhaus Can Misses war zum ersten Mal leer.

“Keiner der neun Patienten”, die mit positiven PCR-Testergebnis eingewiesen worden waren, “ist mehr positiv auf das Virus”, teilte das Gesundheitsamt mit. Die akkumulierte Inzidenz pro 100.000 Einwohner auf den Balearen lag Ende Mai bei 40 “Fällen”. 

Der letzte Tote in Verbindung mit dem Wuhan-Virus war auf Ibiza am 5. April bekannt geworden. Seitdem hat sich die Zahl von insgesamt 104 Todesfällen nicht mehr erhöht. Es handelte sich um einen 73-jährigen Mann, der 32 Tage auf der Intensivstation des Can Misses-Krankenhauses verbracht hatte. Davor hatte es laut Diario de Ibiza seit dem 16. März keine Todesfälle mehr gegeben. 

Auch sonst kann man von Entwarnung sprechen: Die Gesamtmortalität auf der Inselgruppe lag 2020 unter dem Vorjahresdurchschnitt mit “so wenig Toten wie noch nie in der Geschichte der Balearen”, titelte der Diario.

Liegt es an Ibizas isolierter Lage, dass die Krankheit hier kaum Spuren hinterlassen hat? Beim Blick ins Ausland erkennt man, dass es sich keineswegs um ein lokales Phänomen handelt. Laut Destatis ist die Zahl der Todesfälle in Deutschland im März 2021 gegenüber dem Schnitt der vorigen vier Jahre um satte elf Prozent gesunken. 

Corona Balearen
Gesamtbevölkerungszahl: 1,2 Millionen
Tote in Verbindung mit C19 seit März 2020: 840
(Quelle: DDI, Stand: 24. Mai 2021)

Sterbefallzahlen Spanien
2010: 383.420
2011: 388.802
2012: 403.942 
2015: 423.012
2017: 422.130
2019: 416.480 
2020:
am 21. Sep.: 260.567
am 23. Okt.: 305.802
am 31. Dez.: 401.359
(Quelle: Indice Nacional de Defunciones, Stand 22.01.2021)

Die US-Gesundheitsbehörde CDC beugte sich kürzlich dem Druck der Kritiker und räumte ein, über die Anzahl der Todesfälle falsche Angaben gemacht zu haben. Demnach waren 94% der ursprünglich als Covid-19-Tote deklarierten Fälle tatsächlich an Influenza, Pneumokokken, Herzinfarkten oder anderen Atemwegsinfekten gestorben. 

Der Präsident der Bulgarian Pathology Association, Dr. Stoyan Alexov, schockte mit einer knallharten Aussage: “Niemand ist an dem Coronavirus gestorben.” Der Pathologe berichtet, dass er und seine Kollegen “in ganz Europa keine Hinweise auf Todesfälle durch das neuartige Coronavirus” gefunden haben.

Alexov bezeichnete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als “kriminelle medizinische Organisation“, die weltweit Angst und Chaos erzeuge, jedoch “ohne objektiv nachprüfbare Beweise für eine Pandemie zu liefern.”

Seiner Ansicht nach sei es “unmöglich“, einen Impfstoff gegen das Virus zu entwickeln, da man bislang “keine Antikörper identifiziert” habe, die für SARS-CoV-2 spezifisch sind. 

Während sich die C19-Todesfallzahlen vielerorts als fehlerhaft herausstellen, steigen auf der anderen Seite die Todesfälle, die in Verbindung mit den Corona-Impfungen stehen. Die Risiken sind nicht unerheblich, immerhin haben die Präparate keine Zulassung, sondern befinden sich noch im Experimentalstadium. Der US-Fernsehmoderator Tucker Carlson stellte in seiner Sendung kürzlich die Frage: “Wie viele Amerikaner sind nach der Einnahme von COVID-Impfstoffen gestorben?” Dabei greift er auf Regierungsstatistiken zurück, die zeigen, dass “mehr Amerikaner nach der COVID-Impfung in vier Monaten gestorben sind als durch alle anderen Impfstoffe zusammen in mehr als anderthalb Jahrzehnten.”

C19-Überlebensrate
Alter 0-9: 99,9998%
Alter 10-19: 99,99993%
Alter 20-29: 99,9997%
Alter 30-39: 99,9994%
Alter 40-49: 99,998%
Alter 50-59: 99,99%
Alter 60-69: 99,98%
Alter 70-79: 99,93%
Alter 80-111: 99,7%
(Quellen: RKI, Genesis-Destatis.de, Stand: 22.12.2020)

Im Jahr 1976 wurden 45 Millionen Amerikaner gegen H1N1 geimpft. Insgesamt starben 53 Menschen an dem Impfstoff. Die US-Regierung stoppte darauf das Impfprogramm, weil die Behörden entschieden, dass es “zu riskant” sei. Covid-Impfstoffe hingegen haben laut dem “Vaccine Adverse Event Reporting System” (VAERS) bereits zu weit über 8.000 Krankenhauseinweisungen in den USA beigetragen. 

Der Nutzen steht scheinbar im keinen Verhältnis zu den Risiken, denn laut Business Insider hatten sich in Deutschland bis 15. Mai 57.000 Geimpfte trotzdem mit Covid-19 infiziert. Dabei wird die Wirksamkeit der beiden mRNa-Impfstoffe Moderna und Biontech doch mit 95 Prozent angegeben, AstraZeneca soll immerhin zu 80 Prozent schützen.

Von den Menschen, die bis dahin beide Impfdosen erhalten hatten, mussten 1.659 wegen schweren Impfreaktionen ins Krankenhaus, 662 Menschen davon starben. 

Laut einem Bericht der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic ist die Zahl schwerer Nebenwirkungen nach Impfungen im Vergleich zu 2019 explodiert. Bis 18. Mai starben in der Schweiz 76 Patienten nach einer Corona-Impfung. Zurückgeführt wird der Tod allerdings – anders als bei Corona-Toten – auf schwere Vorerkrankungen. Im Swissmedic-Bericht heißt es: “Die Verstorbenen waren im Durchschnitt 82 Jahre alt und hatten mehrheitlich schwere Vorerkrankungen.”

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Text: Friederike Diestel / Fotos: DDI
Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera 

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