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Impfgeschädigte erheben die Stimme und leiten juristische Schritte ein

Viele sogenannte Post-Vac-Patienten werfen den Behörden vor, sie im Stich gelassen zu haben

„Die Impfung ist sicher!“, hatten Medien und Politik immer wieder behauptet. Doch dies ist eine eklatante Lüge, die tausendfaches Leid verursachte. 

Über den “Piks mit Folgen: Sigmaringer erleidet Schlaganfall nach Corona-Impfung”, berichtete kürzlich die Schwäbische Zeitung (SZ). 

Wegen der Impfung kann Bernhard Strobel derzeit keinem Job mehr nachgehen. Kurz nach der zweiten Impfung brach er zusammen. “Ich habe der Biontech-Impfung vertraut, sie hatte einen guten Ruf.” 

Nach der zweiten Dosis bekam er Zitteranfälle, starke Kopfschmerzen und motorische Störungen der Hände. Als er aufstehen wollte, gab sein Bein nach und er stürzte. Es ist der Anfang der Leidensgeschichte des Sigmaringers, die mittlerweile von seinen Ärzten bestätigt wurde. Es folgte ein Schlaganfall. Strobel ist ein sogenannter Post-Vac-Patient, der den Behörden vorwirft, ihn im Stich zu lassen.

“Mein Leben ist nicht mehr schön“, sagt der 60-Jährige im Gespräch mit der SZ. Seit dem Vorfall kann er nicht mehr arbeiten, “verbrachte mehrere Monate im Krankenhaus, fünf davon am Stück”. Die Schmerzen seien “enorm” gewesen, berichtet er. Jetzt zieht er vor Gericht.

Dabei ist der Kampf der Impfgeschädigten nahezu aussichtslos. Die Verfahren gegen Hersteller ziehen sich in die Länge. In Deutschland werden Prozesse verschoben und die Kläger hoffen, dass den Herstellern eine Verzögerung nachgewiesen werden kann. Die Welt berichtete kürzlich über die Schwierigkeiten, denen sich Impfschadenopfer ausgesetzt sehen. 

Mehr als 180 Zivilklagen von mutmaßlich Impfgeschädigten gegen Hersteller der Vakzine seien in Deutschland derzeit anhängig: “Angesichts der millionenfach verimpften Dosen eine fast verschwindend geringe Anzahl. Doch die Kläger behaupten, im Zusammenhang mit den Impfungen schwerwiegende Nebenwirkungen wie Thrombosen oder Herzmuskelentzündungen erlitten zu haben”, schreibt die Welt

Der deutsche Rechtsanwalt Dr. Alexander Christ merkt dazu an: “Das Thema der Impfnebenwirkungen und Impfschäden ist aktuell das wichtigste juristische Feld der Aufarbeitung und Aufklärung im Zusammenhang mit Corona. Derzeit kommen täglich neue Details ans Licht. Inzwischen berichtet auch der Mainstream darüber.” 

Er kritisiert die Welt jedoch für die Verwendung eines falschen Begriffs, denn dort sei von “Impfstoff” die Rede, obwohl “experimentelle Substanz” angemessener wäre. 

Nicht nur in Deutschland erheben Impfgeschädigte die Stimme und leiten juristische Schritte ein. 

Die Hausärztin Dr. Melissa McCann aus Queensland (Australien) reichte im Mai im Namen von 500 Klägern beim australischen Bundesgericht eine Klage gegen die Regierung ein.

Sie richtet sich gegen Dr. Brendan Murphy, den Chief Medical Officer, und Prof. John Skerritt, das öffentliche Gesicht der Therapeutic Goods Administration (TGA), der Arzneimittelzulassungsbehörde des Landes.

In der Klage wird argumentiert, dass die TGA ihrer Pflicht zur ordnungsgemäßen Regulierung der COVID-19-Impfstoffe nicht nachgekommen sei, was den Australiern erheblichen Schaden zugefügt habe.

Die Kläger gehen davon aus, dass die Regierung bei der Zulassung fahrlässig gehandelt habe. 

Die australische Regierung sieht sich unter Zugzwang. So hat sie einen Entschädigungsfonds eingerichtet, der bislang über 7,3 Millionen Dollar an 137 Antragsteller ausgezahlt hat. Nach Angaben von News.com.au waren bis Mai 3.501 Anträge eingegangen, von denen knapp 2.300 derzeit bearbeitet werden. 

Zuvor wurden Mediziner, die die Wirksamkeit der Impfung in Frage gestellt hatten, zensiert, diffamiert und verfolgt. Seit Ende letzten Jahres werden Impfschäden zunehmend anerkannt.

Die Datenlage ist erdrückend, was auch jedem Gericht klar sein sollte. Die Pfizer-Dokumente selbst bestätigen ein nicht gesehenes Massensterben unbekannten Ausmaßes. Naomi Wolfs Team von über 3.500 medizinischen und wissenschaftlichen Fachleuten wertet die Unterlagen aus (s. Seite 20/IK112) und fand hunderte verschwiegene Fälle von Hautausschlägen, Hautabschälungen, Herzrasen, vergifteter Muttermilch, Totgeburten und spontaner Aborte. “Jeder klinische Versuch wäre bei solchen Zahlen schon im Anfangsstadium abgebrochen worden”, meint die Ärztin Dr. Carola Javid-Kistel. 

Besonders schlimm für die Betroffenen ist jedoch, dass es für ihre Post-Vac-Symptome keine Behandlung gibt. Die Liste der Beschwerden ist sehr umfangreich und nur in wenigen Fällen bringen Ärzte die Probleme mit der Impfung in Verbindung. 

So führen die Präparate unter anderem zu nicht behandelbaren Blutgerinnseln im Augapfel. In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature wurden Forschungsergebnisse veröffentlicht, die einen Zusammenhang zwischen den C19-Spritzen und Gefäßverschlüssen in der Netzhaut herstellen, wobei geimpfte Personen ein „deutlich“ höheres Risiko für die Entwicklung von Blutgerinnseln haben als ungeimpfte Personen. 

“Die Covid-Impfungen haben Millionen von Zombies hervorgebracht”, schreibt der britische Allgemeinmediziner Dr. Vernon Coleman. 

“Ich glaube, dass die Impfstoffhersteller wussten, dass die unzureichend getestete und unnötige Covid-Impfung große Teile der Bevölkerung auf der ganzen Welt töten würde.” Er behauptet, dass die Flut von Todesfällen und Verstümmelungen keine Nebenwirkungen sind, sondern die Hauptwirkungen. 

Bereits im Dezember 2020 warnte er zum ersten Mal vor den ernsten gesundheitlichen Problemen, die leichtgläubige Menschen treffen würden, “die den Lügen und Fehlinformationen erliegen, die von den Regierungen, dem medizinischen Establishment und den Mainstream-Medien begeistert verbreitet” werden.

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Text: Friederike Diestel / Fotos: Stockfoto/Symbolfoto
Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera 

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