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Die ”Totenuhr” auf Formentera gilt archäologisch als weltweit einzigartig

Rückschlüsse über die erste Besiedelung: Forscher datieren ihre Entstehung in die Bronzezeit

Formentera – Es ist 45 Jahre her, als die archäologischen Ausgrabungen an der Ca na Costa begannen, die den ersten Beweis für menschliche Präsenz auf den Pityusen vor der punischen Ära lieferten.

An der Spitze des kleinen Kaps, das am s’Estany Pudent ins Wasser ragt, bauten die Inselbewohner in der frühen Bronzezeit ein komplexes Grab für sechs Männer und zwei Frauen – vermutlich prominente Vertreter der Gemeinschaft, in der sie lebten. Dies zeigt die Tatsache, dass nur für sie eine kunstvolle, kreisförmige Grabstätte errichtet wurde. Es handelt sich um ein Megalithdenkmal, das heute als weltweit einzigartig gilt, da es offenbar mehr prähistorische architektonische Elemente enthält als jede andere ähnliche Konstruktion. 

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Text: inn / Fotos: DDI

Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera 

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