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Der Schulalltag auf Ibiza wird dominiert von Abstand, Masken und Desinfektionsgel

Vermummte Pädagogen und weinende Kinder: Massive Corona-Indoktrination in den Klassenzimmern

Vor allem geht es darum, dass die Kinder die Hygiene- und Abstandsregelungen, die das Gesundheitsministerium den Bildungseinrichtungen vorschreibt, verinnerlichen.

Ein Posting auf der Facebook-Seite des Ayuntamientos von Ibiza-Stadt sorgte für zweigeteilte Meinungen über die Einschränkungen, denen die Kinder unterworfen sind.

Manche Eltern befürworten eine weitere Verschärfung die Regeln, weil sie immer noch eine Ansteckung fürchten, andere bezeichnen das Vorgehen der Stadtverwaltung, Mitarbeiter an die Schulen zu schicken, die keinerlei pädagogische Ausbildung haben, als anmaßend. 

So haben die Unterweisungen zum Inhalt, den Kindern zu zeigen, wie sie das Desinfektionsgel richtig auf den Händen verreiben oder wie sie Maske sachgemäß verwahrten, wenn sie sie gerade nicht auf haben, aber Informationen, wie sie sich sonst noch vor Krankheiten schützen können, etwa durch die Stärkung des körpereigenen Immunsystems (siehe Seite 27/28), werden nicht vermittelt. 

“Mein vierjähriger Enkel weint oft, wenn er von der Schule kommt, und wenn ihn zu Hause jemand berührt, rennt er sofort weinend los, um sich die Hände zu waschen”, meint eine Facebook-Nutzerin bekümmert.

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Text: inn / Fotos: Ayuntamiento
Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera