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Mord im Mutterleib und “Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort“

Grausiger Anstieg von “Brain Fog”, Lepra-Ausbrüchen, Turbokrebs und Behinderungen

Normalerweise kommt das Immunsystem seit Menschengedenken mit den übelsten Erregern wunderbar zurecht. Es braucht schon eine starke Keule, um es in die Knie zu zwingen. Die experimentellen, als Impfung getarnten Genpräparate, haben es geschafft.  

Beim Boxen nennt man es “knock out”, wenn der Gegner – in diesem Fall das über Jahrtausende zuverlässig funktionierende Immunsystem – regungslos in der Ecke liegt. Wer es dann nicht schafft, schnell wieder auf die Beine zu kommen, für den könnte das letzte Glöcklein im Ring des Lebens läuten. 

Der Epidemiologe Alexander Kekule sagte in einem MDR-Podcast: “Durch die Impfung wird die Abwehr gegen andere Viren gebremst.” Wie deutsche und niederländische Forscher herausgefunden haben, bewirkt der Impfstoff nämlich eine “Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort.“ Damit werde die Immunabwehr gegen andere Viren “reduziert”. 

Könnte dies etwa die Ausbrüche von Lepra in einigen Ländern erklären, die in den letzten Wochen vermehrt gemeldet wurden? Report24 berichtet von Lepra-Ausbrüchen von Geimpften: “Nun entwickelten Menschen kurz nach ihrer Covid-Impfung in Großbritannien, Indonesien, Indien und Israel Lepra-Erkrankungen. Es gibt klare Hinweise darauf, dass die Immunsysteme der Betroffenen geschädigt wurden.” Dass sich in hochentwickelten, “westlichen” Ländern überhaupt Menschen mit Lepra anstecken, könne an Faktoren wie Migration oder Tourismus liegen. 

In der Londoner “Leprosy Clinic and Hospital for Tropical Diseases” wurden 2021 plötzlich 52 Neuerkrankungen registriert – und zwar im Zusammenhang mit einer C19-Impfung in den zwölf Wochen vor dem Auftreten der Lepra-Symptome. 

In anderen Fällen werden Geimpfte Opfer von Turbokrebs. Von Turbo ist die Rede, wenn zwischen der Diagnose und dem Eintritt des Todes nur eine ungewöhnlich kurze Zeitspanne liegt. Krebspatienten berichten, dass ihre eigentlich als ausgeheilt geltende Krebserkrankung nach der Spritze wieder mit voller Wucht zurückkam. 

Auch hier deutet vieles darauf hin, dass die körpereigene Abwehr des Menschen durch die experimentellen Genpräparate ausgehebelt wurde. War der Körper vorher noch in der Lage, bestimmte gesundheitsgefährdende Faktoren mühelos in Schach zu halten, ist der Organismus nun jedem kleinsten Problem machtlos ausgeliefert. 

In vielen Fällen benötigen die Opfer Pflege und stehen dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung. Dies spiegelt sich in historisch hohen Krankenständen wider, die durch Zahlen der Krankenversicherungen belegt sind. 

In den USA ist die Zahl der erwachsenen Personen, die einen arbeitsrechtlich erforderlichen Behindertenausweis beantragt haben, seit Beginn der Impfkampagnen von insgesamt rund 4 Millionen Betroffenen auf astronomische 34 Millionen angestiegen.

Während die Mainstream-Presse und die “Wissenschaft“ verzweifelt versuchen, die zum Teil sehr schweren Erkrankungen auf „Long Covid“ zu schieben, ist den meisten Opfern mittlerweile klar, dass unter dem Deckmantel dieses Begriffes die in ihrer Ausprägung unglaublich vielseitigen Impfschäden vertuscht werden. Jedoch insbesondere auch der zeitliche Bezug “lässt einen Zusammenhang mit den experimentellen mRNA-Injektionen als denkbar erscheinen”, schreibt Der Status

Eines der Kennzeichen ist eine kognitive Beeinträchtigung, die als “Brain Fog” bezeichnet wird (“Nebel im Kopf”). Über 1,3 Millionen Menschen in den USA gingen nach der Impfung wegen Konzentrations- oder Gedächtnisschwierigkeiten zum Arzt. Die Zahlen deuten darauf hin, dass etwa 75 Prozent der angeblichen “Long Covid”-Behinderten kognitive Schwierigkeiten haben. Dies entspricht einer anderen aktuellen Studie, in der 88 Prozent der Befragten über kognitive Probleme berichteten. Gemeldet wird auch der Anstieg von fast einer halben Million Menschen in den USA, die plötzlich unter Sehstörungen leiden, “ein weniger bekanntes, aber weit verbreitetes Symptom”. 

Im Jahre 2020, als “Corona” kursierte, ging die Zahl amtlich gemeldeter Behinderter in den USA sogar zurück. Erst mit dem Jahreswechsel, als die Impfkampagne startete, folgte ein erkennbarer Zuwachs. Ab dem letzten Quartal 2021 nahm der Anstieg der Neuanträge rapide an Fahrt auf.

Offizielle Zahlen aus Niedersachsen von Personen unter 18 Jahren belegen ebenfalls das grausige Ausmaß der Impfschäden: Hochgerechnet auf ganz Deutschland sind mindestens 100.000 Kinder und Jugendliche betroffen. 

Eine Anfrage der Alternative für Deutschland (AfD) an das niedersächsische Gesundheitsministerium ergab, dass von 505.569 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, die mindestens eine Spritze erhalten hatten, 9.300 “danach aufgrund von Nebenwirkungen und Impfschäden” ärztlich behandelt werden mussten. 

Besonders die Kinderimpfung könnte noch “der größte Medizinskandal” werden, heißt es bei tkp.at. Dass Kinder durch das “Coronavirus” nicht gefährdet waren und die Impfung weder einen selbst noch andere schützte, war beides “sehr früh klar”. Trotzdem wurde weiter massiv übelste Propaganda betrieben.

Selbst schwangeren Frauen wurde gesagt, die Spritze sei bedenkenlos. Die Autorin und Journalistin Naomi Wolf setzt dem jedoch entgegen, dass sie „Babys im Mutterleib tötet”. 

Sie bekräftigt ihre Behauptung damit, dass Hersteller wie Pfizer schon vor der Einführung wussten, dass die Präparate für ungeborene Kinder tödlich sein können, was sogar firmeneigene Dokumente zeigen.

In einem Interview in der Sendung War Room wurde sie von Moderator Steve Bannon gebeten, ihre Verwendung des Wortes „Mord“ zu belegen, da es Vorsätzlichkeit und „kriminelle Elemente“ impliziere. 

Wolf sagte, dass die ihr vorliegenden Beweise diesen Begriff absolut rechtfertigen: “Die Pfizer-Dokumente enthüllten, dass in den klinischen Studien in über 54 Prozent der Fälle, in denen die Mutter dem Impfstoff ausgesetzt war, unerwünschte Ereignisse auftraten. 21 Prozent erlitten nach der Verabreichung von BNT162b2 Spontanaborte.” 

Pfizer schickte den Bericht am 10. April 2021 an die “Centers for Disease Control and Prevention” (CDC), was bedeutet, dass die Behörde spätestens ab da mit Sicherheit wusste, dass die mRNA-Präparate den Tod von ungeborenen Kindern verursachen.

Trotz dieses Wissens um diese „schwerwiegenden fötalen Schäden, einschließlich des Todes“, setzten sowohl Pfizer als auch die Zulassungsbehörden „aggressive Kampagnen” um, schwangere Frauen von den Vorteilen der Impfung zu überzeugen, so Wolf.

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Text: Friederike Diestel / Fotos: Stockfoto/Symbolfoto
Copyright: Ibiza Kurier – Die deutsche Zeitung für Ibiza und Formentera 

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